BIO Bürger-Initiative Ortsumgehung
Home Zahlen, Daten, Fakten (ZDF) Übersichtskarte Termine über uns / Impressum Kontakt
Home


Herzlich Willkommen auf den Seiten der
BIO Bürger - Initiative Ortsumgehung Arnsberg-Herdringen

Ziel ist die Minimierung des Schwerlastverkehrs für die Ortsdurchfahrt Herdringen
durch Schaffung einer Ortsumgehungsstraße


Auf dieser und den folgenden Seiten
werden wir zukünftig über unsere
Aktivitäten berichten.

Gleichzeitig möchten wir Sie ermuntern,
uns Ihre Anregungen und Ideen
im Bereich "Kontakt" mitzuteilen.

Durch eine Umgehungsstraße
von ca. 1,0 km können

- Lärm
- Schmutz
- Abgase
- Unfallgefahren minimiert werden
- und das Wohnumfeld wird verbessert



Neuigkeiten / Daten

28. April 2009

Bürgerversammlung voraussichtlich mit Vertretern der Stadt, Straßen NRW, des Bezirksausschusses Herdringen und BIO zu folgenden Themen:

- Verkehrssituation/Verkehrsverbesserung in Herdringen
- Ortsumgehung Herdringen

25. Februar 2009

Arbeitssitzung zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssituation in Herdringen.

Anlaß dieser Sitzung waren u. a. die in der Vergangenheit von der Stadt Arnsberg durchgeführten Verkehrszählungen. Die Stadt Arnsberg hat uns freundlicherweise diese Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Als erfreulich darf festgestellt werden, dass der Schwerlastverkehr am Herdringer Weg seit Eröffnung der B229n erheblich abgenommen hat (vorher: 4.198 LKW je Woche; nachher: 966 LKW je Woche). In der Dunge wurden ebenfalls positive Tendenzen festgestellt (vorher: 3.989 LKW je Woche; nachher: 2.744 LKW je Woche). Was bleibt, sind die z. T. erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen (z. B. fahren auf dem Holzener Weg ca. 70 % der Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit) sowie die Nichteinhaltung des Nachtfahrverbotes. In Vorbereitung zur Bürgerversammlung (voraussichtlich Ende April 2009 in der Gemeinschaftshalle Herdringen) wurde auf Initiative der BIO im Kreise der Helferinnen und Helfer der Unterschriftenaktion sowie Vertretern des Bezirksausschusses über Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation in Herdringen diskutiert. Das erstellte Protokoll soll der Stadt zur Vorbereitung auf die Bürgerversammlung übergeben werden. Der genaue Termin wird über die örtliche Presse und auf dieser Seite bekannt gegeben.

10.10.2008

Abstecher von Oliver Wittke, Landesminister für Bauen und Verkehr NRW, nach Herdringen. Oliver Wittke zeigt weitere Möglichkeiten zur Realisierung unseres Vorhabens auf.

Artikel Westfalenpost vom 16.10.2008 „Lärm und Dreck raus aus Herdringen!"

16.10.2008 / Lokalausgabe Im Gespräch mit Landesverkehrsminister Oliver Wittke: Landtagsabgeordneter Klaus Kaiser, Bürgermesiter Hans-Josef Vogel und Vertreter der Bürgerinitiative. Herdringen. „Sie leisten hier wertvolle und gute Arbeit", lobte Landesverkehrsminister Oliver Wittke (CDU) die Vertreter der Bürgerinitiative Ortsumgehung (BIO) in Herdringen. Auf Einladung der Arnsberger CDU-Ratsfraktion nahm sich der Landesminister am Rande der feierlichen Eröffnung der B 229n Zeit für das Begehren der Herdringer, mit dem Bau einer privaten Umgehungsstraße den Schwerlastverkehr der Steinbrüche am Ort vorbeizuführen. Vor Ort machte sich Oliver Wittke ein Bild von der Verkehrsproblematik - und fand viel Lob für die Arbeit der Bürgerinitiative. Die hatte in den vergangenen Monaten zahlreiche Möglichkeiten geprüft, wie kurzfristig eine Entlastung vom Schwerlastverkehr für Herdringen umgesetzt werden kann. „Lärm, Dreck und Unfallgefahr raus aus Herdringen!", fordert BIO. Und unterstützt wird die Initiative bereits von weit mehr als 4000 Bürgerinnen und Bürgern, die sich im Frühjahr an einer Unterschriftenaktion der BIO beteiligten. Eine mögliche Lösung des Herdringer Problems zeichnete sich durch die signalisierte Bereitschaft des Steinbruchbetreibers bzw. des Grundeigent´┐Żmers ab, mit einer Betriebsstraße eine Verbindung zwischen den insgesamt drei Steinbrüchen zu schaffen. Hierdurch würden die Lastkraftwagen, die 90 Prozent des Schwerlastverkehrs durch Herdringen ausmachen, um den Ort geleitet. Gleichzeitig würde auch der Verkehr am Bahnhof um diese Schwerlaster verringert, die über die B 229n zur Autobahn gelangen könnten. Profitieren würde hiervon nicht nur die Bevölkerung: Für die Steinbruchbetriebe und die Transportunternehmen ergäben sich Zeit- und Treibstoffersparnisse. In den kommenden Monaten, so die Vereinbarung zwischen Arnsberger CDU-Ratsfraktion, Landesminister und der Herdringer Bürgerinitiative, solle auf enge Zusammenarbeit und Dialog gesetzt werden.

16.09.2008

Vorstellung der Ideen, Ziele und Lösungsansätze in den Fraktionen der SPD und CDU.

08.09.2008

Vorstellung der Ideen, Ziele und Lösungsansätze in den Fraktionen der FDP und Bündnis90/Die Grünen.

02.07.2008

Mehr als 4.350 Unterschriften, die seit Mai gesammelt wurden, können zu treuen Händen an den Bürgermeister der Stadt Arnsberg übergeben werden.



weitere Schritte/weitere Vorgehensweise
Neuesten Neuigkeiten - Beschreibung...